Postamt 20

Postamt 20

1976 begannen die Arbeiten mit einem Neubau in der Klosterstraße 38/42. Der als funktionaler Bau aus Waschbeton, mit Pakethalle und Waschanlage (Fuhrpark) wurde 1980 als Postamt 20 eröffnet.Das Gelände war der Standort des Spandauer Hauptpostamtes Berlin 20. 15 Jahre später wurde die deutsche Postbehörde privatisiert.

Postamt SW 11

Postamt SW 11

In den Jahren 1935/1936 erweiterte Kuhlow in Zusammenarbeit mit Georg Werner das Gebäude mit einem fünfgeschossigen Bau, der mit Muschelkalk und Travertin verkleidet und durch mehrere Pfeiler gegliedert ist. Eine Ecke dieses Bauteils ist abgerundet und führt die Gliederung durch die Pfeiler weiter. Das Gebäude war als Sitz des Großbriefverteileramts SW 11 konzipiert, zuständig für die Briefverteilung im südlichen Berlin.

Krausenhof

Krausenhof

Einst lag an der Ecke Leipziger, Jerusalemer und Krausenstraßeder in Berlin der Dönhoffplatz, welcher nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 vom Stadtplan verschwand. Alexander Graf von Dönhoff (1683-1742) war Kommandant von Berlin und mit der Bebauung des Platzes beauftragt. Zu seiner Zeit entstanden hier barocke Wohnhäuser. Sie wurden um 1900, bis auf dem so genannten Krausenhof, abgerissen, um Platz zu schaffen für die typischen Geschäftshäuser der Friedrichstadt.

Staatliche Verwaltung für Statistik

Staatliche Verwaltung für Statistik

Die staatliche Zentralverwaltung für Statistik (SZS) war das für die Amtliche Statistik zuständige Amt in der DDR. Die Planung und Kontrolle der zentral gelenkten Wirtschaft waren ihre Hauptaufgabe . Die enge Verbindung zwischen Planung und Statistik zeichnete sich bereits im September 1949 ab, als das Statistische Zentralamt in das Ministerium für Planung eingegliedert wurde. Um den planwirtschaftlichen Aufgaben gerecht zu werden, wurde 1950 die Zentralisierung der amtlichen Statistik beschlossen.

Forschungsanstalt für Schiffahrt, Wasser- und Grundbau (FAS)

Forschungsanstalt für Schiffahrt, Wasser- und Grundbau (FAS)

Die FAS ist aus der 1903 in Berlin-Tiergarten auf der Schleuseninsel gegründeten und der im 2. Weltkrieges zerstörten Königlichen bzw. Preußischen Versuchsanstalt für Wasserbau, Schiffbau und Erdbau hervorgegangen und hat bis zu ihrer Auflösung 1990 die wissenschaftlich-technischen Grundlagen für Betrieb und Unterhaltung der Wasserstraßen und Schiffahrt auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) bearbeitet.

Zentralinstitut für Funktechnik

Zentralinstitut für Funktechnik

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1945 änderten sich die alten Strukturen der Reichspost. Dadurch das große Teile des Reichspostzentralamtes (RPZ) , mit Sitz in Berlin, in die Entwicklung von Nachrichtenmitteln für die Kriegswirtschaft eingebunden waren, sind diese nach dem Kriegsende eingeschränkt arbeitsfähig gewesen. So kam es in beiden Teilen Deutschlands zur einer zwangsläufigen Neubilduung mit ähnlicher Struktur. Im Osten Deutschlands wurde die Deutsche Post (DP) betraut.

Kontrollinstitut für Seren und Impfstoffe

Kontrollinstitut für Seren und Impfstoffe

Das Institut war direkt dem Ministerium für Gesundheit (MfG) in der ehemaligen DDR bis 1986 unterstellt und wurde dann eigenständiger Bestandteil des Zentralinstituts für Hygiene, Mikrobiologie und Epidemiologie. Das Institut war verantwortlich für die staatliche Prüfung und Freigabe der Arzneimittel, die Einstellung und Haltung von Standardsubstanzen und Vergleichpräparaten und die vergleichende Prüfung von DDR- und Importpräparaten.

Staatliches Amt für Atomsicherheit

Staatliches Amt für Atomsicherheit

Das Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS) hat bis zur deutschen Wiedervereinigung die zentralen Aufgaben für die kerntechnische Sicherheit und den Strahlenschutz zuständige staatliche Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde der DDR, unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Sitzlack (geb. 17.11.1923), wahrgenommen. Das SAAS entstand aus der Staatlichen Zentrale für Strahlenschutz (SZS). Der Dienstsitz des SAAS befand sich in Berlin-Karlshorst.

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