Luftschutzbunker Dresdner Straße

Luftschutzbunker Dresdner Straße

Der ungenutzte Tunnel in der Dresdener Straße dienste zunächst als Abstellanlage, 1942 wurde eine Bunkeranlage eingebaut, die bis heute erhalten ist. Der Bahnhof selbst diente seit den zwanziger Jahren und bis 1988 der BEWAG als Schaltstation und war danach ungenutzt. Nach dem Krieg verlief durch ihn die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin. Tunnelstück von der Heinrich-Heine-Straße bis unter in die Dresdener Straße kurz vor dem Oranienplatz.

Reichsverkehrsministerium

Reichsverkehrsministerium

Unsichtbar für die Öffentlichkeit kam es ab Mitte der 1930 Jahre am Wilhelmplatz zum Ausbau eines umfangreichen Bunkersystems. Ein Teil der für Hitler bestimmten Bunkeranlage („Vorbunker") wurde schon im Zuge des Umbaus der alten Reichskanzlei geplant. 1939 entstand die Unterbunkerung des Hofes Wilhelmstraße, südlich des U-Bahnhofs „Kaiserhof" (für die SA-Führung) und unter dem Reichsverkehrsministerium.

Achsenkreuz

Achsenkreuz

Die Planungen für Berlin, die ab 1935 bis 1943 erarbeitet wurden, sahen ein Kreuz von zwei breiten Verkehrsachsen vor, die vom Autobahnring durch die Innenstadt wieder zum Autobahnring führen sollten. Anfänglich zwei, später vier Ringe sollten den Verkehr von den Achsen in die Stadtfläche verteilen. An dem Schnittpunkt der Monumentalachsen sollte die „Große Halle" als zentrale Versammlungsstätte liegen.

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