Landeslehranstalt für technische Assistenten in der Medizin

Auf das 16 500 Quadratmeter große Gelände an der Leonorenstraße 35 in Berlin-Lankwitz entstand in den Jahren 1963 bis 1967 die Landeslehranstalt für technische Assistenten in der Medizin. Schüler sind hier zum Medizinisch-technische Assistenten (MTA), Ergotherapeuten und Diätassistenten ausgebildet worden. Die Fachschule mit fast 300 Schülern und Schülerinnen sowie 25 Lehrern besaß in ganz Deutschland einen guten Ruf. Nicht nur in Krankenhäusern, Praxen und Instituten in Berlin und Brandenburg arbeiten Absolventen, sondern auch in Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern. Jedes Jahr verließen etwa 100 medizinischtechnische Assistenten (MTA) die renommierte Schule mit optimierten Strukturen an der Leonorenstraße, die zum Krankenhauskonzern Vivantes gehörte.

2003 fiel bei dem Ausbildungsträger Vivantes die Entscheidung, aus Kostengründen die Einrichtung zu schließen. Am 8. Juli 2005 legten die 60 Absolventen des Ausbildungsjahrgangs  letztmalig ihre Prüfungen zum Staatsexamen in dieser Schule ab.  Die Lehranstalt wurde Ende 2005 geschlossen. Ein Teil der Kapazitäten blieb erhalten. 2007 entstanden am Klinikstandort Buch 135 neue Ausbildungsstellen für MTA.


Standort: Berlin / Germany

Fotograf: Denny Müller

Status: abgerissen

Stand: 2018

Quelle: Michael Brunner, Peter Oldenburger (Berliner Morgenpost)

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